Dorfschreiber

Leseempfehlungen von Margret Uhkötter aus der kath. Pfarrbücherei

Und jetzt meine Bücherliste.
Sie werden sehen, dass es "querbeet" geht, was aber vorteilhaft ist, wenn Leser*innen beraten werden möchten.

Für alle, die fiktive Familiengeschichten während des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit miterleben möchten:
Ulla Hahn: Das verborgene Wort
Hanni Münzer: Honigtot
Hanni Münzer: Marlene
Hanni Münzer: Heimat ist ein Sehnsuchtsort
Dörte Hansen: Altes Land
Dörte Hansen: Mittagsstunde
Peter Prange: Unsere wunderbaren Jahre
Peter Prange: Eine Familie in Deutschland
Katharina Hagena: Der Geschmack von Apfelkernen

Für Leser, die Thriller und Krimis mögen:
Dennis Lehane: Der Abgrund in dir
Melanie Raabe: Die Falle

Ein wortgewaltiger Roman ist:
Gerhard Jäger: Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod

"Eine Liebeserklärung an die Queen" zum Schmunzeln:
Alan Bennett: Die souveräne Leserin

Drei Frauenschicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und doch miteinander verwoben sind:
Laetitia Colombani: Der Zopf

Eine Gedichtsammlung für Kinder und Erwachsene, sehr schön illustriert:
Woher kommen die Worte?

und

Anne Griffin: Ein Leben und eine Nacht

Ein Buch, empfohlen von Herrn Hesse aus der Buchhandlung Ebbeke, das auf meinem Tisch liegt.

 

5 Kommentare

  • Carolin schreibt:
    um 096. 2020-04-05 2020 um HH:mm Uhr

    Ich überlege gerade: Mein Nachname beginnt mit "W", der meines Mannes mit "B". Da hätten wir, nach der vielen Rückzugszeit zuhause, massig Gelegenheit, jeder für sich im Café zu sitzen (und würden uns dabei sogar nur an die Vorschriften halten). Er dürfte allerdings seine Tochter nicht mitnehmen zum Eis essen, denn die ist auch in der Gruppe "W". Immerhin könnte ich meine beste Freundin treffen, denn zufällig beginnt ihr Nachname auch mit "W". Außerdem würde man vermutlich meistens einen freien Tisch bekommen.
    Vielleicht könnte man auch, statt alphabetisch, numerisch vorgehen? Heute alle bis 20, morgen 20 bis 40 Jährige, 40 bis 60, Ü60 - da die Woche nur 7 Tage hat, müsste man schauen, welche Gruppe nur einmal Ausgang erhält?
  • dorfschreiber schreibt:
    um 096. 2020-04-05 2020 um HH:mm Uhr

    möglich und denkbar ist vieles, wie immer es ausgeht, ich wünsche es mir von herzen.
  • Helga Lichtenthäler schreibt:
    um 120. 2020-04-29 2020 um HH:mm Uhr

    Lieber Herr Mensing,
    ich habe vor Jahren eine seltsame Begebenheit mit einem Medium in Ascona gehabt. Wenn Sie interessiert sind, schreibe ich Ihnen die "Story".
    Mit freundlichem Gruß
    Helga Lichtenthäler
  • Franz Maxwill schreibt:
    um 120. 2020-04-29 2020 um HH:mm Uhr

    Lieber Dorfschreiber, lieber Herr Mensing,

    erst durch WDR 5 bin ich heute auf Sie aufmerksam geworden. Schade! So spät! Schön, dass ich dennoch davon erfahre.
    Meine Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie sind ähnlich wohl der Ihrigen. Einerseits gibt es viel Veränderungen in der Grundhaltung der Menschen im Alltäglichen. Andererseits haben die meisten wohl nicht verstanden, dass diese Pandemie eine Chance sein könnte, nachdenklicher zu werden. Sie werden weiterhin mit ihren SUVs durch die Lande brausen, die Korosin-Schleuder wieder nutzen, um die letzten schönen Ecken der Welt weit entfernt von hier zu "erkunden" und ignorieren, dass z. B. gestern gemeldet wurde, dass das Eis am Nordpol sich allmählich auflöst.

    Die Pandemie ist einschneidend, ja, aber die Folgen der Klimakatastrophe werden zu Krieg und Millionenfluchten führen, also viel gravierender sein.
  • Susanne Müller für den Arbeitskreis Literatur schreibt:
    um 121. 2020-04-30 2020 um HH:mm Uhr

    Lieber Hermann, heute endet leider der - in dieser Form ungeplante - erste Teil des Projektes DORFSCHREIBER 2020, das dank Corona zum Projekt DORFSCHREIBER 2020/2021 mutierte. Sofern - was wir ja alle hoffen - uns das Virus bis dahin aus seinen Fängen entlässt, werden wir Dich vom 9. Mai bis zum 4. Juli nächsten Jahres in unserer Gemeinde (wieder)sehen - und zwar leibhaftig!

    Wir danken Dir für die vielen und sehr vielfältigen Beiträge für Deinen Blog und freuen uns schon heute auf den zweiten Teil mit zahlreichen Begegnungen und daraus resultierenden frischen Texten.

    JUNGE, KOMM BALD WIEDER!

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